Ehrenamtliche Leiter von Feuerwehren stehen unter einer außergewöhnlichen Mehrfachbelastung. Dabei haben Mehrfachbelastungen verschiedene psychosoziale Implikationen. Anfang 2014 startete das Pilotprojekt Firebalance I unter dem Engagement des Landkreises Gießen und des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen, um die Befindlichkeit der Leiter der Feuerwehren sozialwissenschaftlich zu erfassen.

Nach den Erkenntnissen durch FireBalance I ist nun mit zwei Jahren Abstand FireBalance II entwickelt worden. Die Online-Befragung FireBalance II hat das Ziel, eine aktuelle Bestandsaufnahme zu erheben und mit FireBalance I zu vergleichen. Erneut wird die Belastung der Leiter der Feuerwehren gemessen und verglichen, um etwaige Veränderungen zu den vorher erhobenen Daten darstellen zu können. Neue Referenzgruppen, wie hauptamtliche Kräfte in Freiwilligen Feuerwehren werden hinzugezogen.

Nach FireBalance I soll FireBalance II nun eine weitere These testen: Es wird überprüft, inwiefern Methodenkompetenz die Widerstandskraft der Leiter der Feuerwehren stärkt und damit deren Verbleib einerseits im Ehrenamt, andererseits in ihren Führungspositionen sichert.

Befragungen der Firebalance II

Als Teilnehmer der Firebalance II können Sie hier die Befragung ihrer Testgruppe abrufen:

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